September 08, 2019 0 translation missing: de.blogs.article.read_time

Wofür sind Geldbörsen da? Natürlich zum Aufbewahren deines Geldes! Na gut, heutzutage sind auch Karten fester Bestandteil von Portemonnaies. Es gibt dennoch viel zu viele Geldbeutel, die aus allen Nähten platzen. Die Besitzer werden immer kreativer und überraschen mit ausgefallensten Inhalten ihrer Geldbörse. Deswegen wird es Zeit, dir unsere 5 Tipps für eine schmale Geldbörse vorzustellen, womit das Leben dicker Geldbeutel ein für alle Mal ein Ende haben sollte. Hier erfährst du, was zu wirklich in deinem Geldbeutel haben solltest und was besser nicht.

Aber bevor wir dir unsere Tipps verraten hier die ultimative 3 Schritte-Anleitung für eine schmale Geldbörse

Schritt 1: Leere deine Geldbörse

Es mag gut möglich sein, dass das letzte Aussortieren deines Portemonnaies schon eine Weile her ist. Das ist nicht schlimm, aber umso wichtiger ist es, dass du es jetzt richtig angehst. Und es ist gar nicht so schwer! Nimm den kompletten Inhalt der Geldbörse und lege ihn auf den Tisch: Geldscheine, Münzen, Belege, Karten, Ausweise, Kondome, Schmuck, Chips, Etiketten und, und, und. Vergiss dabei kein Fach und gehe sicher, dass deine Geldbörse wirklich leer ist. Hast du das gemacht, bist du bereit für Schritt 2.

Schritt 2: Schmeiße deinen alten, dicken Geldbeutel weg

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Richtig gehört! Schmeiß deine Geldbörse einfach weg, verschenke sie oder lege sie in den Schrank. Eines ist nämlich sicher – du wirst sie nie mehr wieder gebrauchen oder vermissen. Das einzige, was herkömmliche Geldbörsen können, ist eines und zwar unnötigen Kram auf sperrigstem Raum aufzubewahren und dir den Alltag schwer machen. Wenn du jetzt deine ausgemisteten Utensilien wieder in dein altes Portemonnaie einsortierst, darfst du diese Zeremonie jede Woche wiederholen und das ist ziemlich ätzend. Zudem wird sich an der Dicke deines Geldbeutels wenig ändern, da herkömmliche Geldbörsen von Grund auf so produziert sind, dass sie ihre Schlankheit schnell verlieren. So gibt es zum Beispiel für jede Karte ein extra Lederfach.

Schritt 3: Kaufe dir einen Space Wallet und genieße dein neues Leben

Wähle eines unserer Mini Geldbörsen-Modelle in deiner Lieblingsfarbe aus und bestelle es dir direkt. Anschließend nimmst du deine 15 wichtigsten Karten und Ausweise steckst sie in das Elastikband. Scheine werden doppelt gefaltet in das vorgesehene Fach zwischen Karten und Münzen platziert und Münzen kommen in das Münzfach deines neuen Geldbeutels. Problem gelöst!

Ok, Spaß bei Seite! Auch wenn ein Space Wallet sicher die einfachste und effektivste Lösung für eine dünne Geldbörse ist, erfährst du jetzt noch weitere Tipps, wie dein Geldbeutel möglichst schmal bleibt.

#1: Leere dein Münzgeld aus

Das ist die weitverbreitetste Ursache für dicke Geldbeutel. Wenn du deine Münzen regelmäßig aussortierst, wird dein Portemonnaie sichtbar dünner. Viele zahlen aus Bequemlichkeit mit Scheinen, obwohl sie genug Kleingeld dabei haben. So entsteht schnell eine große Menge an Münzen, welche den Geldbeutel platzen lassen. Nimm daher deine Münzen aus dem Geldbeutel und wirf sie in dein Sparschwein. So bleibt dein Portemonnaie schmal und gleichzeitig sparst du Geld.

#2: Geldbörsen sind kein Quartier für Belege oder Kassenzettel

Extrem lästig und trotzdem weit verbreitet – Kassenzettel zwischen den Scheinen. Diese Zeiten sind wirklich vorbei! Es gibt viele hilfreiche Apps, die du dir auf deinem Smartphone installieren kannst. Dort kannst du deine Zahlungen und Belege erfassen und Kassenzettel haben gar nicht erst die Chance in das Territorium deiner Geldbörse zu gelangen. Zudem vermeidet das Müll und ist ressourcensparender.

#3: Raus mit Kondomen, Schmuck & co.

Abgesehen davon, dass sie dein Portemonnaie dick machen, können Kondome durch andere Gegenstände im Portemonnaie beschädigt werden. Auch die Temperaturunterschiede sind nicht gut für die sensiblen Verhütungsmittel. Und an alle Frauen: Ketten, Anhänger und Ohrringe haben ebenfalls nichts im Portemonnaie verloren. Bewahre Schmuck generell in den dafür vorgesehenen Etuis auf, auch wenn es nur für kurze Zeit ist. Dort sind sie sicher vor Beschädigungen und Schmutz.

#4: Lege eine Priorisierung deiner Karten fest

Neben den wichtigsten Karten, die jeder dabei haben sollte (Personalausweis, Bankkarte und Führerschein), solltest du Sekundärkarten festlegen. Diese Karten können Mitgliedskarten von Bibliotheken oder Fitnessstudios, Geschenkkarten, die du in Kürze verwenden möchtest, der Organspendeausweis oder Treuekarten sein. Entscheide selbst, welche Karten dir wichtig sind. Stelle sicher, dass du nur so viele Karten auswählst, wie die Brieftasche aufnehmen kann. Visitenkarten, abgelaufene Bonuskarten oder Mitgliedsausweise werden weggeschmissen oder bleiben zu Hause.

#5: Reisepass bleibt zu Hause

Reisepässe sind nicht nur übermäßig groß, sondern auch vollkommen unnötig in der Geldbörse. Zwar besteht eine Ausweispflicht, aber dazu ist der Personalausweis in Deutschland völlig ausreichend. Zudem sind bei einem möglichen Verlust des Geldbeutels beide Dokumente verschwunden. Bewahre deinen Reisepass daher besser bis zur nächsten Reise zu Hause an einem sicheren Ort auf.

Das gehört wirklich in jedes Portemonnaie

1. Karten

Da man in Deutschland ausweispflichtig ist, darf der Personalausweis auf keinen Fall fehlen. Auch der Führerschein gehört, sofern vorhanden, in jeden Geldbeutel. Bei einer Verkehrskontrolle sollte er immer griffbereit sein. Außerdem sind Bankkarten und Kreditkarten natürlich auch fester Bestandteil einer jeden Geldbörse

2. Bargeld

Auch wenn zunehmend mit Karten bezahlt wird und in vielen Geschäften gar kein Bargeld mehr angenommen wird, ist es dennoch wichtig immer Bargeld mit sich zu führen. Wie viel Bargeld du im Geldbeutel haben solltest hängt von vielen Faktoren ab und ist von Mensch zu Mensch individuell. Abwägen solltest du einerseits die größere Gefahr bei hohen Geldsummen und andererseits den Aufwand bei kleinen Geldbeträgen dauernd zu Bank zu laufen.

Um deinen Bedarf besser einzuschätzen, stelle dir folgende Fragen: Welche Einkäufe habe bar zu tätigen? Ist eine größere Shoppingtour geplant? Esse ich zu Hause oder auswärts? Generell sind 50 € ein grober Richtwert. Bei Reisen ist das natürlich anders, da das Abheben von Bargeld mit Kosten verbunden ist. Stecke aber vor allem im Urlaub nicht zu viel Bargeld in den Reisegeldbeutel. Bewahre immer einen Großteil sicher in deiner Unterkunft auf.

3. RFID Cards

RFID_Schutz_SpaceWallet.jpgNachdem fast alle Karten – von Bankkarten, über Personalausweis bis zur Versichertenkarte – mittlerweile mit der RFID Technologie ausgestattet sind, empfehlen wir dir dringend einen entsprechenden RFID Schutz für die Geldbörse. Häufig werden dafür spezielle RFID Karten verwendet, welche deine Karten von vorne und von hinten gegen externes Auslesen abschirmen. Zwar sind das 2 Karten zusätzlich in deiner Brieftasche, allerdings sind diese für deine Sicherheit enorm wichtig.